Zur Info, meine Angewandte Verfahren

„Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.“
Marie von Ebner-Eschenbach

Je nach Ursache, Schwere und Bedarf werde ich folgende Verfahren anwenden (diese Angaben sind nur zur  allgemeinen Info):

  • NLP 

Neuro                 (= Gehirn = innere und äußere Wahrnehmung)

Linguistisches    (= Sprache = wiedergabe der Wahrnehmungen)

Programmieren  (= Verhaltensmuster /Handlungsanweisungen = neu hinzu
lernen, oder sich zu lösen)

Was so viel heißt wie, dass Gedanken und Vorgänge mit Hilfe von Kommunikation auf Grundlage der verschiedenen Handlungs- und Vorgehensweisen flexibel gestaltbar und änderbar sind.

  • KVT   (nur Ansätze und Erkenntnisse- keine Therpien im Sinne Psychotherapie, nur beratende Tätigkeiten)

Kognitive      (= Wahrnehmen, Erkennen einerSituation oder Momentes)

Verhaltens-   (= erworbene Wert- und Normvorstellung die uns prägen)

Therapie       (= psychologisches,gesprächs- wie verhaltensorientiertes Verfahren)

Aus den Erfahrungen heraus, führen oft die in Kindheit und Jugend erworbenen Wert- und Normvorstellungen und die daraus resultierende Lebenseinstellung und das Verhalten im späteren Leben, für Situationen und Momenten in der aktuellen Lebenslage zu seelischen Konflikten. Hier heißt es nun sich den Zusammenhang(alt-neu/gelernt-erfahren) bewusst zu machen und durch gezielte Verhaltensänderung diesen Konflikt aufzuheben und neu zu definieren.

  • RET  (nur Ansätze und Erkenntnisse- keine Therpien im Sinne Psychotherapie, nur beratende Tätigkeiten)

Rational       (= vernünftig überlegte Vorgehensweise)

Emotive       (= Einstellungs- und gefühlsbedingtes Verhalten)

Therapie      (=psychologisches, gesprächs-wie verhaltensorientiertes Verfahren)

Im Mittelpunkt steht der Mensch als ein zielorientiertes und soziales Wesen, der daran leidet, dass seine blockierenden Einstellungen und Gefühle ihn hindern, seine Ziele zu erreichen.

Hier werden wir versuchen, mit Hilfe seines Willens, Gefühle und Verhalten zu erkennen und aktiv zu verändern, um eine bessere Lebensqualität zu bekommen und die Ziele zu erreichen. Anhand der bekannte Methode und Veranschaulichung des ABC -Modelles

A = aktive Situation (IST- Zustand)

B = believe / Überzeugung (Was denke ich in dieser Situation?)

C = consequence / Reaktion (Was passiert mit mir in der Situation?)

  • Arbeit mit Glaubenssätzen

„Nur weil Sie etwas glauben, muss es nicht auch wahr sein!“

Wenn wir etwas glauben, dann ist das nur eine mögliche Sicht der Dinge und nicht immer die Wahrheit. Glaubenssätze und Überzeugungen geben uns Halt und ein Gefühl von Sicherheit. Man kann sich auf sie beziehen und dran fest halten um vor Enttäuschungen geschützt zu werden. Allerdings sind sehr häufig Verallgemeinerungen, die uns das Leben oft schwerer machen können, denn wir
verschließen uns vor der Möglichkeit, andere, vielleicht viel positivere Erfahrungen zu machen. Genau dieses betrachten wir und schauen wir uns gemeinsam an.

  • Psychodrama / Tauschen und Doppeln

Der Begriff Psychodrama setzt sich aus den Wortteilen Psyche (Seele) und Drama (Handlung) zusammen. Im Psychodrama geht es um persönliche Themen, die die Seele (Psyche) berühren, und um aktives Handeln (Drama).

Beim Tauschen und Doppeln führt (spielt) der Klient in einer bestimmtem Situation, ein Dialog mit sich selbst oder mit einer anderen von ihm gewählten
Person. Es handelt sich hier nicht um ein Rollentausch oder Spiel sondern um
das Herausfinden um die eigene innere Vorstellungen vom Gegenüber und der
Beziehung zu ihm.

  • Hypnotherapeutische Ansätze

Soziales Atom:

Ist eine Vorgehensweise, wo man sein erlebtes und gedeutetes positives wie negatives Beziehungsgeflecht zur Familie, Freunde, Kollegen und Vorgesetzten grafisch darstellt.

Bildliche Darstellung:

Eine Darstellung ihrer Gedanken auf Grund einer von mir erzählten Geschichte.

Karten:

Motivation und Anregungen über Lebenskarten von Barbara Völkner

  • Zirkuläre Fragetechnik

Ist eine Technik, wo der Klient angeregt wird, in die Schuhe oder Haut eines anderen ihn belastenden Menschen zu schlüpfen oder sich selbst (in der Interaktion mit einem anderen Menschen) aus der Vogelperspektive zu sehen (Metaposition)